Allgemein,  Stellenbosch,  Südafrika

Südafrika im August – Sommer und Sonne? Nicht ganz!

Wenn man im August nach Südafrika fliegt, denkt man vielleicht an Sonne, Strand und warme Temperaturen. Dass das nicht so ganz der Realität entspricht, mussten wir allerdings schnell feststellen. In Salzburg starteten wir bei 35 Grad, doch bei der Landung in Kapstadt erwarteten uns gerade einmal 10 Grad und ein ordentlicher Kälteschock. Richtig unangenehm wurde es erst nachts, denn die Außentemperatur war nicht das Problem, sondern die Tatsache, dass es drinnen kaum wärmer war.                                                                        Doch die Herzlichkeit der ganzen Leute wärmte unsere beinahe eingefrorenen Herzen im Handumdrehen.

Angekommen in Jamestown

Unsere ersten Wochen:

USIKO in Jamestown Die ersten drei Wochen verbrachten wir im USIKO-Programm in Jamestown. Nach einem Frühstück im Stellenbosch Square startete unser Arbeitstag meist gegen 12 Uhr mit einem Meeting im Office. Anschließend ging es zur Stellenzicht School, wo die Mittagsbetreuung der Kinder der Weber-Gedenk-Primary School stattfand.

Wir bereiteten das Mittagessen vor und ab ca. 13 Uhr trafen die Kinder ein. Nach dem Essen teilten sie sich in Gruppen auf, in denen zunächst Hausaufgaben oder Projekte anstanden. Danach folgte Freispielzeit und am liebsten wurde gemalt und gebastelt. Wir überlegten uns Aktivitäten, die wir mit den Kindern gemeinsam machen konnten. So bastelten wir beispielsweise Armbänder oder spielten ein Memory über Deutschland, was allen einen riesengroßen Spaß bereitete. Gegen 15:30 Uhr ging es nach draußen zumTurnen, Verstecken, Herumtoben. Nach der Betreuung fuhren wir meist noch ins Square zum Einkaufen und dann nach Hause. Dort wurde gekocht, Tagebuch geschrieben und mit unserer Gastfamilie gequatscht.Die ersten drei Wochen verbrachten wir im USIKO-Programm in Jamestown. Nach einem Frühstück im Stellenbosch Square startete unser Arbeitstag meist gegen 12 Uhr mit einem Meeting im Office. Anschließend ging es zur Stellenzicht School, wo die Mittagsbetreuung der Kinder der Weber-Gedenk-Primary School stattfand.

Wir bereiteten das Mittagessen vor und ab ca. 13 Uhr trafen die Kinder ein. Nach dem Essen teilten sie sich in Gruppen auf, in denen zunächst Hausaufgaben oder Projekte anstanden. Danach folgte Freispielzeit und am liebsten wurde gemalt und gebastelt. Wir überlegten uns Aktivitäten, die wir mit den Kindern gemeinsam machen konnten. So bastelten wir beispielsweise Armbänder oder spielten ein Memory über Deutschland, was allen einen riesengroßen Spaß bereitete. Gegen 15:30 Uhr ging es nach draußen zumTurnen, Verstecken, Herumtoben. Nach der Betreuung fuhren wir meist noch ins Square zum Einkaufen und dann nach Hause. Dort wurde gekocht, Tagebuch geschrieben und mit unserer Gastfamilie gequatscht.

Woche 4 bis Woche 6: AF Louw Primary School

Unsere nächste Station war die AF Louw Primary School, an der wir drei Wochen verbrachten. Der Tag begann deutlich früher: meist um 5:50 Uhr aufstehen, schnell frühstücken und gegen 6:30 Uhr losfahren. Der Verkehr nach Stellenbosch war morgens oft extrem dicht, sodass wir meist erst gegen 7:15 Uhr ankamen.

Nach der morgendlichen Versammlung ging es für uns direkt in den Unterricht. Wir verbrachten unsere Zeit hauptsächlich in der 4. und 7. Klasse. Die Kinder hatten in der Regel acht Unterrichtsstunden je 40 Minuten. Besonders gut gefielen uns die Fächer, MCO und Afrikaans. In den Unterrichtsstunden unterstützen wir die Lerneden und übernahmen organisatorische Aufgaben der Lehrkräfte. Zudem hatten wir auch die Möglichkeit Präsentationen über Deutschland sowie eigene Unterrichtsstunden in den Fächern Englisch, Mathematik und Geographie zu halten.  Gegen 14:30 Uhr war der Schultag vorbei und wir fuhren nach Stellenbosch, um etwas zu essen, durch die Stadt zu bummeln und unsere die Wochenendausflüge zu planen.

Unsere letzten zwei Wochen: Zurück bei USIKO

Die letzten beiden Wochen verbrachten wir wieder in der Nachmittagsbetreuung bei USIKO. Da uns der Ablauf nun vertraut war, konnten wir die Zeit nochmal besonders genießen.

Unsere letzten freien Tage verbrachten wir dann noch in Kapstadt, um alles zu erkunden, wofür wir bislang keine Zeit hatten.

Die Erfahrungen in der Aftercare, als auch in der Schule waren für uns unfassbar wertvoll und wir haben all die Kinder dort tief in unser Herz geschlossen. Wie unglaublich vielseitig so ein Auslandspraktikum sein kann und wie viel man innerhalb von acht Wochen erleben kann, hat uns sehr erstaunt, deshalb haben wir anschließend noch einige unserer Highlights von unserer Bucketlist für euch aufgeführt.

Bucketlist

Wanderung Lions Head

Sonnenuntergang am Signal Hill

Wandern in Jonkershoek

Franshoek

Villiera Winefarm

Chapman’s Peak Drive

Also viel Spaß in Südafrika und denkt dran: Es gibt unendlich viel zu erkunden!! Liefde groete van Nina en Jule