• Allgemein

    Ankommen in Ghana: Staunen, Einatmen und Eintauchen

    Als ich am Flughafen aus dem Flugzeug trat, umhüllte mich sofort eine warme, feuchte Luft, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Sie fühlte sich schwer und gleichzeitig einladend an – als würde sie sagen: Hier beginnt etwas Neues. In diesem Moment wusste ich: Dieses Abenteuer wird mich verändern. In Sunyani, wo wir Praktikant:innen von Pia (der Schulgründerin bzw. unserer Gastmutter) am kleinen Inlandsflughafen abgeholt wurden, begegnete mir eine Herzlichkeit, die ich kaum in Worte fassen kann. Schon auf den ersten Metern wurde spürbar, wie die Menschen hier miteinander verbunden sind. Immer wieder trafen wir Personen, die Pia kannten. Spontane Gespräche, Lachen, ein freundlicher Gruß im Vorbeigehen. Diese selbstverständliche…

  • Ghana,  Sunyani

    Kulinarische Vielfalt Ghana

    Hallo zusammen, Mittlerweile bin ich schon seit einem Monat hier. Die Schule ist toll und gerade die Kinder. Heute möchte ich aber mal etwas anders sprechen, nämlich über das Essen hier. Wie ich ja schon in meinem ersten Beitrag angesprochen habe wird hier üblicherweise das Essen draußen gekocht über einem offenen Feuer. Das Zubereiten der Mahlzeiten ist sehr aufwendig und dauert meist mehrere Stunden. Die Frauen bereiten aber jeden Tag drei Mal Essen vor, das ziemlich viel Zeit beansprucht. Ihr fragt euch jetzt sicher, was für aufwenidige Gerichte es hier so gibt. Also das erste Gericht was ich hier gegessen habe war fried rice, ziemlich selbsterklärend aber auch sehr lecker.…

  • Ghana,  Sunyani

    Eine Woche zwischen Blechhütten und Beach Resorts

    Nachdem wir, Daniela und Laura, vier Wochen lang am Bezaleel Educational Complex unterrichtet haben, ging es für die Schule für eine Woche in die Ferien. Obwohl wir zunächst traurig waren, dass uns dadurch etwas Zeit in der Schule verloren ging, war es gleichzeitig eine gute Gelegenheit, andere Seiten von Ghana kennenzulernen. [Samstag, 01.07.2023] Sunyani Samstagnacht ging es mit dem Nachtbus von Sunyani nach Accra. Die Straßen in Ghana sind sehr gewöhnungsbedürftig und die Busfahrer nicht immer so vorsichtig beim Schlaglöcher umfahren, wie eventuell angemessen wäre, aber man gewöhnt sich nach ein paar Tagen total an die Fahrweisen und kann die Zeit dann tatsächlich zum Schlafen nutzen. Um 3 Uhr morgens…