Nun ist bald schon mein Praktikum vorbei und der Abschied fällt mir wirklich schwer, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich sicher bald wieder hierher reisen werde. Denn auch wenn ich schon wirklich viel gesehen habe und nach meinem Praktikum auch noch an die Algarve fahren werde, habe ich immer noch so viele schöne Orte auf meiner Liste, die es in diesem Land einfach zu zahlreich gibt. Ich kann mich noch so gut daran erinnern, wie ich an meinem zweiten Tag hier, zum ersten Mal nach Porto gefahren und an gefühlt jedem zweiten Haus stehen geblieben bin, um ein Foto von den wunderschönen Fassaden zu machen, mir im Jardin…
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Olá de Portugal!
Für mein Praktikum bin ich zum ersten Mal nach Portugal gereist und muss wirklich sagen, dass ich mich total in dieses Land verliebt habe. Am Flughafen wurde ich von meiner sehr netten Betreuungslehrkraft abgeholt, die mich mit ihrem Mann direkt zum Mittagessen in ein Restaurant eingeladen hat, in dem mir natürlich auch sofort ein Portwein zum Probieren eingeschenkt wurde. Auch die Familie, bei der ich nun wohne, ist sehr gastfreundlich und hat mir bereits einige Tipps gegeben, was ich alles in meiner Zeit hier besichtigen kann. Generell ist die Freundlichkeit und Offenheit der Portugies*innen wirklich überwältigend, wodurch man sich in diesem schönen Land schnell wohlfühlt. Durch das Praktikum beim Schulverbund…
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2 Monate in Oslo – Hjertelig velkommen
Sieben Wochen sind vergangen, somit ist die Halbzeit meines zwölfwöchigen Praktikums an der Nydalen Videregående Skole in Oslo vorbei. Zeit für ein Zwischenfazit, das vor allem Folgendes zeigt: Vieles ist vertraut und gleichzeitig ist vieles ganz anders. Meine ersten Tage in Oslo waren wettertechnisch eher durchwachsen. Schnee, Regen und Kälte bestimmten den Start und machten das Ankommen zunächst etwas schwierig. Umso herzlicher war jedoch der Empfang in der Schule. Sowohl das Kollegium als auch die Schüler*innen begegneten mir von Anfang an offen und freundlich, sodass ich mich schnell willkommen fühlte. Ohne große Vorbereitungszeit bin ich direkt in ein Austauschprojekt mit einer Schule in Worms hineingeraten. Solche internationalen Kooperationen scheinen hier…
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Einblick in den Lehreralltag in De Britto, Yogyakarta
Alltag klingt zunächst immer so nach Routine, langweilig und wenig abwechslungsreich. Hier habe ich gelernt, dass Alltag auch recht spannend sein kann. Deshalb soll dieser Beitrag einen kleinen Einblick in das Schulleben und den Alltag als Lehrerin in De Britto geben. Tag für Tag Jeden Morgen beginnt der Schultag mit einem Gebet und dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne. Um 12 Uhr ein weiteres Gebet. Das alles wird über die Lautsprecher in die ganze Schule übertragen. Zum Abschluss gibt es nochmal ein kurzes Gebet und zehn Minuten Reflexion, in welcher die Schüler Tagebuch schreiben und ruhige Musik gespielt wird. Das klingt vielleicht sehr streng strukturiert – aber der Tag hat dadurch…
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Was ich aus der Zeit in Yogyakarta am meisten vermissen werde
Die Menschen, mit denen wir viel Zeit verbracht haben In unserer Zeit hier in Yogyakarta konnten wir unglaublich viele tolle Leute kennenlernen. Sowohl im Kontext der Schule, als auch im Homestay und von außerhalb. Die Schule Ich habe auch die Schule an sich wirklich sehr ins Herz geschlossen. Alles in allem wird mir wirklich der komplette Schulalltag inklusive aller oben genannten und nicht genannten Aspekte fehlen. Das ungezwungene, freie Leben In den drei Monaten hier konnte ich wirklich ein sehr ungezwungenes und freies Leben führen. Natürlich hatte ich im Rahmen der Schule Verantwortungen, jedoch hielten diese sich wirklich in Grenzen, sodass ich so gut wie keine Zeit außerhalb der regulären…
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Besonderheiten im Schulalltag
Der Schulalltag im Bezaleel Educational Complex in Sunyani, Ghana, hat wie jeder andere Alltag auch, seine festen Zeiten, Regeln, Strukturen und Abläufe. Zum Beispiel beginnt der Tag immer mit einer Assembly, Worship oder Silent Hour. Allerdings gibt es auch Ausnahmen und Besonderheiten im Schulalltag: 1. Der Nationalfeiertag: „God bless our homeland Ghana.“ (ghanaische Nationalhymne)Dieser Feiertag wird am 06.03. eines jeden Jahres gefeiert. Hintergrund ist die Unabhängigkeit seit 1957. Normalerweise gibt es in den Städten eine Parade. Da diese Feierlichkeiten allerdings sehr teuer sind, findet dieses Jahr keine statt und es ist lediglich schulfrei. Am Vortag findet sich aber die gesamte Schulfamilie zusammen, um die Nationalhymne auf Englisch und Twi zu…
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Warum man seine Befürchtungen getrost im Deutschland zurücklassen kann
Hand aufs Herz: Bevor ich nach Indonesien geflogen bin, hatte ich ein paar Befürchtungen, obwohl ich mich gleichzeitig natürlich sehr gefreut habe. Sprache, Essen, Hitze, Verkehr – alles irgendwie abenteuerlich, aber auch ein bisschen beängstigend. Im letzten Monat durfte ich täglich feststellen wie unbegründet meine Sorgen waren und wurde on positiver Weise eines Besseren belehrt… 1. Das mit der Verständigung… Eine Sorge war die Sprache. Englisch? Kein Problem – mit den Lehrkräften und Schülern läuft die Verständigung von ausreichend bis richtig gut. Und Indonesisch? Ich dachte, das wird Ewigkeiten dauern, tatsächlich ist die Grammatik aber (im Vergleich zum Deutschen) erstaunlich simpel, und die wichtigsten Alltagsbegriffe hat man nach wenigen Tagen…
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Kia Ora Auckland und Green Bay High School
Anfang Februar startete mein Praktikum an der Green Bay High School in Auckland. Gerade mit meinem Staatsexamen fertig geworden, wollte ich nochmal etwas anderes sehen, bevor es dann im September ins Referendariat gehen würde. Mein erster Eindruck war, wow sind hier alle nett und wie anders ist bitte das Schulsystem. Der größte Unterschied war für mich, dass die Schüler*innen viel mehr Wahlmöglichkeiten bezüglich der Fächer haben und auch Fächer wie Fotografie, Mode und Design oder Tanzen wählen können. Außerdem hat jede/r Lehrer*in sein / ihr eigenes Klassenzimmer, in das die Schüler*innen kommen. Weitere Unterschiede im Vergleich zum deutschen Schulsystem sind, dass eine Schulstunde 60 Minuten dauert und dass der Unterricht…
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Ghana hautnah: Unterrichten, lernen, erleben
Das Abenteuer konnte beginnen – drei spannende, abenteuerreiche Monate lagen vor mir und ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde. Angekommen am Flughafen in Sunyani wurden wir fünf Volunteers herzlich von Pia empfangen. Auf dem Weg zur Schule, die direkt neben dem Haus liegt, bekamen wir sofort einen ersten Eindruck von Ghana: Das Auto ruckelte über die staubigen Straßen, roter Sand wirbelte auf, Menschen balancierten Dinge auf ihren Köpfen und viele Mütter trugen ihre Kinder in Tragetüchern auf dem Rücken. Alles wirkte lebendig, bunt und fremd. Kaum an der Schule angekommen, erlebten wir einen unvergesslichen Moment: Bevor wir durch die Einfahrt fahren durften, mussten wir aussteigen. Rechts und links…
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ka kite – Rückblick auf meine Zeit in Auckland
Nach meinem 10-wöchigen Praktikum kann ich nur sagen – was für eine unglaublich wunderschöne Zeit mit ganz vielen Eindrücken! Zuerst etwas über meine Unterkunft: Untergebracht war ich in der Nähe von Titirangi, bei Catrin und Gerald, die beide auch Lehrkräfte an der Schule sind. Catrin und Gerald sind eine perfekte Gastfamilie, besser kann man sich es nicht vorstellen. Sie haben mir jederzeit bei allen Fragen geholfen, zusammen gemeinsame Ausflüge mit dem Hund unternommen, komplette Reisetipps für Orte gegeben die man besuchen sollte und kochen daneben noch wunderbar leckeres Essen (Sie haben sogar einen eigenen Pizzaofen, sehr zu empfehlen !). Später kamen dann noch ihre Kinder, die beide auch sehr cool…